Fussreflexzonenmassage

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​Weshalb eine Fussreflexzonenmassage:

Die Fussreflexzonenmassage kann vielfältige Beschwerden am ganzen Körper lindern. So werden Selbstheilungskräfte aktiviert, die Fussmassage wirkt entspannend und kann Krankheiten lindern.

Die Reflexzonenmassage kann aber auch präventiv eingesetzt werden und eine allgemeine gesundheitliche Stärkung erzielen.

Was passiert bei einer Fussreflexzonenmassage:

Die Reflexzonentherapie geht von einem ganzheitlichen Körperbild aus. Alle Körperteile sind der Lehre nach miteinander verbunden. Der menschliche Körper spiegelt sich im Fuss. Man kann also sagen, dass der Fuss wie eine kleine Landkarte den Körper und seine Beschwerden repräsentiert. Dadurch können durch gezielte Druckmassagen an speziellen Stellen am Fuss körperliche und seelische Beschwerden im restlichen Körper gelöst werden.

Mögliche Indikationen für eine Fussreflexzonenmassage:

  • Ausgleich von Menstruationsbeschwerden, Zyklusstörungen

  • Hormonschwankungen ausbalancieren

  • Verdauung und Stoffwechsel anregen

  • Lösen von schmerzhaften Muskeln

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Chronische Nieren- und Blasenbeschwerden, Blasenentzündungen

  • Schwere, müde und gestaute Beine

  • Gelenkschmerzen 

  • Wirbelsäulenleiden 

  • Verspannungen 

  • Verkrampfungen 

  • Schlafstörungen 

  • Durchblutungsstörungen

  • Kreislaufstörungen 

  • Verdauungsbeschwerden

  • Heuschnupfen 

  • Erkältungen

 

Hast du gewusst?

Eine Fussreflexmassage lässt sich wunderbar mit anderen Therapieformen kombinieren:

  • Honigmassage

  • Klassische Massage

  • Hot Stone Massage

 

Geschichte der Fussreflexmassage:

Bereits vor 5000 Jahren wurde die Behandlung von Krankheiten durch Ausüben von Druck und Massage auf bestimmten Hautarealen angewandt. Woher genau sie stammt, lasst sich nicht abschliessend sagen. Einer der grossen Gründerväter war der amerikanische HNO-Arzt Dr. William Henry Fitzgerald (1872 – 1942). Er fand bei kleineren Chirurgischen Handgriffen heraus, dass seine Patienten unterschiedlich auf Schmerzen reagierten. Im weiteren Verlauf seiner Beobachtungen nahm er an, dass es einen Zusammenhang zwischen Schmerzempfinden und bestimmten Druckpunkten auf der Haut gibt. Er untersuchte diese anschliessend systematisch, wo sich solche reflektorischen Druckpunkte am Körper mit einer entsprechenden Wirkung befanden. Und so entstand die Einteilung in 10 Zonen.

Eunice D. Ingham – Stopfel hat den nächsten wichtigen Schritt in Richtung Fussreflexzonentherapie. Sie kam nach ihrer individuellen Erfahrung mit der Zonentherapie nach Fitzgerald zu dem Punkt, dass die Füsse das beste «Objekt» dafür sind. Sie übertrug die 10 Zonen auf die Füsse und stellte einen Bezug zur Anatomie her. So entstand eine Art Landkarte des gesamten Körpers auf den Füssen. Und dass wird heute noch so gelernt.

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