Désirée Bachmann

Birkenhaldenstr. 4

6312 Steinhausen ZG

Russisch-Tibetische Honigmassage

« Die belebende Kraft des Honigs «

Unser Körper nimmt über die Jahre zahlreiche Gifte und Schlackenstoffe auf, die er nicht mehr auf natürliche Weise ausscheiden kann. Dadurch werden die Stoffe in den Knochen und im Gewebe abgelagert. Die Wirkung des Honigs in der manuellen Therapie ist einzigartig. Durch die klebrige Eigenschaft des Honigs wird die Massage besonders intensiv und die Durchblutung der Haut stark angeregt. Durch den schnellen Rhythmus der Bewegungen entsteht eine ähnliche Wirkung wie beim Schröpfen. Speziell ausgeführte Handgriffe dringen tief ins Gewebe und erzeugen über die Haut eine Reizung des Gewebes. Anschließend werden die Verklebungen in der Haut mit Streichungen, durch Rollen und Ziehen weiter gelöst. Die dabei gelösten Giftstoffe und Schlacken werden durch den vom Honig aktivierten Stoffwechsel abtransportiert. Genau diese entgiftende Funktion ist es, die die russisch-tibetische Honigmassage so absolut einzigartig macht. Die Massage ist sehr intensiv und kann durchaus Schmerzhaft sein, es können Hautreizungen und Erstreaktionen auftreten, wie bei jedem Naturheilverfahren. Das ist ein Zeichen, dass der Körper auf die Behandlung reagiert und kein Grund zur Besorgnis. Es sei denn die Beschwerden halten über einen längeren Zeitraum an. Durch ihre schmerzlindernde und desinfizierende Wirkung ist sie auch bei rheumatischen Erkrankungen und Arthrose sehr wirkungsvoll.

Die russisch-tibetische Honigmassage wirkt reflektorisch. Dies bedeutet, dass bei der Massage die Wirbelsäule und die dort befindlichen Reflexzonen aktiviert werden. Somit können auch Körperregionen belebt und stimuliert werden, die durch die Arbeit der Hände nicht direkt erreicht werden können. Eine regelmässige Anwendung der Honigmassage stärkt das Immunsystem und wirkt sich daher positiv auf den gesamten Organismus aus. Durch die Honigmassage kann eine vorhandene Übersäuerung des Körpers behandelt und damit auch Gelenkbeschwerden sowie andere Beschwerden des Bewegungsapparates verbessert werden. Psychische Symptome wie Nervosität, Anspannung sowie Ein- und Durchschlafprobleme können ebenfalls angegangen und gelindert werden. Das Hautbild in Bezug auf Unreinheiten und auch bei Cellulite wird nachhaltig verbessert.
Traditionell wird der Honig auch als Schönheitsmittel verwendet und hinterlässt eine gereinigte, glatte, samtweiche, nach Honig duftende Haut. Schon bei den alten Ägyptern war Honig als ein beliebtes Heilmittel bekannt. Es beschleunigte die Wundheilung und linderte Schmerzen.

Die Honigmassage kann zur Prävention ein- bis zweimal pro Monat durchgeführt werden. Bei einer kurartigen Therapie sind bis zu zweimal in der Woche möglich.

Wichtig hinterher:
Viel Trinken in den nächsten Tagen und Bewegung an frischer Luft, um die Ausscheidung und Entschlackung zu fördern. Auch sollten ein Tag lang keine Seife und Kosmetika an den behandelten Stellen benutzt werden -> Infektionsgefahr. Ebenso sollte auf Saunabesuche verzichtet werden.

Einsatzbereiche / Indikationen:
Zur Entschlackung/Entgiftung des Körpers
Zur Entspannung und Beruhigung

Zur Vitalisierung und Kräftigung des gesamten Organismus

Rekonvaleszenz nach schweren Krankheiten und Operationen

Ideal bei Fastenkuren als Begleitung
Bei Kopfschmerzen
Bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen
Bei Magen-Darm-Beschwerden
Bei rheumatischen Beschwerden von Muskeln und Gelenken oder bei Arthrose
Bei Rückenschmerzen
Bei Erschöpfung, chronischer Müdigkeit
chronischem Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen
Allergien
Depressionen, Angstzustände
Cellulite
Menstruationsbeschwerden
Bei Regulationsstörungen, insbesondere Herz -Kreislaufproblemen
Leberleiden
Blasenleiden
Nierenbeschwerden

Kontraindikationen:

Bei einer Honigallergie
Ekzemen, Hautausschlägen, offene Wunden, Blutergüssen
Entzündungen, Fieber
Thrombosen
Lymphdrüsenkrebs, Tumoren -> Gefahr der Metastasenbildung
Bei Venenproblemen, Krampfadern

Bluthochdruck
Osteoporose
Diabetiker
Infektionskrankheiten
Blutungen im Körper
frische Operationen

erhöhtem Augendruck (Glaukom)
Frischer Schlaganfall (später schon)
Makumarpatienten

blutverdünnende Medikamente (wegen erhöhter Neigung zu Hämatomen)
Schwangerschaft
Starker Haarwuchs Rasur mind.3-4 Tage vor der Behandlung